bayer04blog

O-Ton (1)

“Ich glaube, wir müssen aufhören, über irgendwelche Platzierungen zu sprechen. Wir müssen schauen, dass die Leistung auf dem Platz stimmt und alles auf dem Platz geben, jeder für jeden. Und wenn wir das alles auf den Platz bringen, die Leidenschaft und die Intensität, dann gewinnen wir Spiele.”

Andrè Schürrle auf www.goal.com

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Running Gag

Es war ja klar, dass nach der komfortablen 2:0-Führung gegen Mainz ein Ruck durchs Bayer-Team gehen würde. Im negativen Sinne. Binnen vier Minuten schenkte man den komfortablen Vorsprung her. In beiden Situationen benahmen sich unsere Verteidiger wie Hühner, die einen Fuchs im Stall gesichtet haben. Vor allem beim zweiten Gegentreffer, fehlte es an der Abstimmung, wer jetzt eigentlich wen deckt. Mittlerweile weiß es jede Mannschaft in der Liga. Egal. Ob Bayer mit zwei oder drei Toren führt: Da geht noch was. Und so haben es sich unsere Jungs nicht nur in diesem Spiel unnötig schwer gemacht, sondern gleich auch noch auf die Hypothek eingezahlt, die man nun durch die gesamte Rückrunde schleppen wird.

Als ob man es nicht schon schwer genug hätte. Sobald vorne die Presssingarbeit eingestellt wird – und das wird sie nur allzu gern nach einer Führung – wird unser Mittelfeld vom Gegner heillos überrollt. Und leider ist unsere Defensive noch immer viel zu sehr auf die gute Arbeit der Vorderleute angewiesen. Aber das ist sie in anderen Vereinen ja auch. Und die hatten am Wochenende oftmals keinen Trainer auf der Bank, der den Sieg eingewechselt hat. Dass dieser am Ende glücklich war, lag vor allem am Unvermögen im Abschluss. Bei den Mainzern allgemein und bei uns nach Kontern. Wenn wir anfangen würden, diese oft einfachen Situationen konsequent zu nutzen … Ach, wie sehr ich diese herzschonende Maßnahme begrüßen würde! Ansonsten lohnt es sich nicht wirklich in die Einzelkritik zu gehen. Dafür gab es bei den meisten Spielern zu viel Licht UND Schatten während der 90 Minuten.
Was mich derzeit jedoch richtig traurig macht, ist nicht die Tatsache, dass sich unser Team noch immer nicht gefunden hat und Siege erarbeiten muss, sondern dass es Menschen da draußen gibt, die Fans des Vereins sind und nur noch am Pfeifen sind, oder sich sogar eine Niederlage der Mannschaft wünschen. Weil sie wollen, dass die Medien noch mehr Buhei um den Trainer machen können? Weil sie wollen, dass die Spieler dieselben Schmerzen empfinden, wie es das Anschauen unserer Spiele derzeit verursacht?

Memmen!

Wer nicht bereit ist zu leiden, sollte aufhören Fußballfan zu sein, Wie ich bereits am Samstag wieder einmal erfahren durfte. Ich war beim Gemüsehändler meines Vertrauens hier in München. Und komischerweise war plötzlich die Niederlage der Bayern vom Vortag ein Thema, die einem der Verkäufer noch schwer zusetzte. Ich schwieg erst pietätvoll, wurde dann aber nach meinem Gemütszustand wegen des schlechten Spieles gefragt. Ich überlegte kurz, aber dann bekannte ich, dass mir dass Ergebnis der Bayern herzlich egal sei, weil mein Herz für eine andere Mannschaft schlage. Welche das denn sei? Ich sagte Bayer 04 Leverkusen. Ich bin sicher, dass in der Schlange hinter mit gelacht wurde. Dem Verkäufer ging es schlagartig besser und er sprach fröhlich eine ganze Zeit lang über Unterhaching. Hahaha … Das war nicht schön, aber da muss man durch. Mit Würde und vielleicht – dem Ratschlag eines unserer Ex-Trainer befolgend – indem man seine Aggressionen zu Hause mit der Frau auf dem Sofa auslebt :-).

In diesem Sinne, genießt die Zeit bis zum Spiel gegen Bremen!

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Neustart in 2012

2012 hat gerade angefangen und während sich viele fragen, wohin es einen in den nächsten 12 Monaten überall treibt, frage ich mich natürlich wie Bayer Leverkusen das neue Jahr in Angriff nimmt und wohin der Weg führt.

Zu aller erst geht es nach Portugal ins Trainingslager. Neben den bekannten Gesichtern auch mit Yesil, Aydin, Pusch und Kohr. Zusammen sollen sie mit anderen Reservisten wie Ortega, Bellarabi oder Danny da Costa für gesunden Konkurrenzkampf sorgen. Aus diesem verabschiedet haben sich der zu schwache Jørgensen sowie Hanno Balitsch. Der Trainer darf bekanntlich bleiben. Robin Dutt muss den Karren aus dem Dreck ziehen, den er mitunter selbst dort rein bugsierte. Wie er das anstellen will, ist nicht bekannt. Völler meinte offen, er müsse wieder so an seine Methoden glauben, wie er es zu Anfang tat. Ob der wohl inzwischen an sich selbst zweifelnde Dutt in dieser Zeit eine 180 Grad Drehung hinlegte, die er nun erneut vollenden muss, kann man nicht mit Sicherheit sagen. Die Erfahrung sagt aber einen, dass sich in drei oder vier Wochen nicht so viel bewegt, dass wir beim nächsten Spiel eine völlig veränderte Mannschaft sehen werden. Das in solchen Situationen gern hervorgeholte “Es wird Zeit benötigen” klingt dabei schon wie eine Drohung an die auf Erfolg erpichten Fans. Manche rechnen mit einem schnellen Abschied von Robin Dutt, andere glauben daran, dass die Mannschaft mit ihm die Kurve bekommt. Zumindest die Teile, die voll mitziehen und nicht aussortiert werden. Beobachter des Freiburger Sportclubs sprechen von ihrem Ex-Trainer sehr gerne als umgänglichen Menschen, allerdings unter einer Bedingung: Mit Herz und Verstand zusammen an einem Strang ziehen. Wer da vom Weg abkommt, gehört beim 46-jährigen schnell nicht mehr zur ersten Wahl. Dabei ist zweitrangig wie wichtig ein Einzelspieler durch seine besonderen Fähigkeiten ist. Seine Spielidee aus Freiburger Zeiten benötigte viel Laufarbeit und strenge, taktische Disziplin, der man sich unterzuordnen hat. In Leverkusen ist dieser Gedanke noch nicht verwirklicht worden. Auch weil Dutt selbst von seinem Weg abkam. War in den ersten Wochen noch sehr klar erkenntlich, dass er sein Freiburger System propagierte, lockerte es sich mit der Zeit immer mehr auf. Der einzelne Spieler rutschte mit seinen teils herausragenden Fähigkeiten wieder vermehrt in den Mittelpunkt. Statt auf das schnelle Kurzpassspiel setzte man auf das Genie eines Renato Augustos und anstatt den Gegner mit gefährlichen Außenspielern zu fordern, verließ man sich auf die eigenen Stärken eines Schürrles oder Kießlings. Doch trotz aller Bemühungen laufen zum Beispiel diese zwei genannten Herren nicht nur ihren Gegnern, sondern auf ihrer Form hinterher.

Vielleicht, aber nur vielleicht, meint Rudi Völler genau diesen Punkt damit, wenn er sagt, dass Dutt wieder so einer werden solle, wie er es zu Beginn seiner Amtszeit war. Vielleicht schwindet der Glaube an die Stärke des Einzelnen und zurück bleibt der Versuch, aus all diesen durchaus talentierten Spielern eine Truppe zu bilden, die sich erneut ihren Platz in den Top3 suchen soll. Unter Jupp Heynckes war es gar nicht groß anders. Zwar waren seine Methoden teils deutlich andere, doch am Ende formte er sie alle zu einem Team. Sein Problem, wenn man es denn so nennen mag, war, dass er fast keinen Spieler konstant zu absoluten Höchstleistungen treiben konnte. Arturo Vidal machte er zu einem in Europa angesehenen Spieler, aber ein Sami Hyypiä, das gab er selbst zu, trainierte sich quasi von allein und wer blieb in seiner letzten Saison dann noch übrig? Heynckes verpasste es in zwei Jahren aus diesem Pool an hochveranlagten Akteuren Typen zu bilden, die jetzt den sprichwörtlichen Karren aus dem Dreck ziehen würden und Robin Dutt hat daran zu knabbern. Vielleicht, aber nur vielleicht, sah Jupp Heynckes das alles irgendwie auf sich zukommen und bewegte sich deshalb in Richtung München.

Das Jahr 2012 könnte eines der wichtigsten in der nach-2002-Entwicklung von Bayer 04 Leverkusen werden und durch all die Ungewissheit, die einem manchmal als Fan zum Wahnsinn treibt, könnte es sich auch zum interessantesten sowie nervenaufreibendsten Jahr aufspielen. Die Grundlage für ein Jahr mit vielen Wendepunkten, an denen wir manchmal jubeln und ein anderes Mal verzweifeln werden, ist gesetzt, doch wegen genau diesen Momenten gibt es so viele Sportfans. Weil sie ihr grundsätzliches Interesse nicht nur kühl beobachten, sondern direkt miterleben wollen. Machen wir also das Beste daraus und blicken nicht unbedingt optimistisch, aber stets offen nach vorne. Fehler aus der Vergangenheit, die mit der derzeitigen, unbefriedigenden Situation zusammenhängen, soll man keinesfalls totschweigen, aber sie ewig aufzuführen, bringt uns beim Neustart auch nicht weiter voran.

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Die Akte Balitsch

Es war wie ein heftiger, unerwarteter Einschlag für die Fanszene als bekannt wurde, dass Hanno Balitsch seinen Kabinenplatz räumen darf. Damit hat wohl niemand gerechnet und während einem die Storys zwischen Ballack und Dutt langweilen, polarisiert dieser Fall. Das liegt daran, dass Balitsch bei den Bayerfans eine blütenreine Weste hat. Er gibt sich in keiner Situation auf, war für viele DER Spieler in der letzten Saison und meckert nicht über Medien, wenn er mal wieder für längere Zeit auf der Bank verweilen muss. Er spielt ausschließlich für die Mannschaft, nie für sich selbst. Kurz gesagt: Hanno Balitsch gehört zu den Publikumslieblingen und verkörpert so gar nicht den aktuellen Abstieg von Bayer Leverkusen. Ausgerechnet diesen korrekten Typen rasiert der Dutt nun nach dem wohl enttäuschendsten Spiel der Saison? Verzweiflungstat?

Nun, diese Frage stellen sich viele und begehen damit schon den ersten Denkfehler. Hannos Kopf rollte nicht erst nach dem Nürnbergspiel, sondern schon vor vielen Wochen. Es wird nur jetzt erst bekannt. Für die Mannschaft und Balitsch selbst wird es also absehbar gewesen sein. Die Frage nach dem “Warum?” kann man nach heutigem Stand nicht beantworten. Balitsch war aber sicherlich kein Bauernopfer. Es muss etwas vorgefallen sein und wenn Dutt meint, eine Suspendierung sei das Beste und Völler (oder ein anderer Verantwortlicher) dem zustimmt, wird es sicherlich keine Lappalie gewesen sein. Dafür ist der Kader zu klein und ein vielfältig einsetzbarer Ersatzspieler zu wichtig.

Den Dutt-Gegnern spielt das natürlich prächtig in die Karten. Der Trainer ist nun endgültig durchgedreht und spielt sich zum Diktator auf. Die Vorwürfe sind so haltlos wie nichtig, eben weil niemand mit Sicherheit sagen kann, was genau vorgefallen ist. Dafür ist Balitsch (gottseidank) zu wenig Medienhure und die Bayer-Verantwortlichen zu souverän im Umgang mit der Öffentlichkeit. Die Dutt-Gegner stört das alles nicht. Für sie ist der Fall klar: “Unser aller Hanno Balitsch” wurde auf intrigante Art und Weise hintergangen und steht nun als Bauernopfer alleine da.

Schnell formieren sich kleine Organisationen und die allseits beliebten Facebook-Gruppen. Ein Blick in diese und der Kopf schmerzt vor gedanklichen Stirnklatschern. Abgesehen davon, dass die Rechtschreibung und Aufmachung auf 12-jährige zu schließen scheint, sind Aussagen und Rückschlüsse von solcher Peinlichkeit, dass es mich Überwindung kostet, darüber überhaupt zu schreiben. Zu peinlich ist das für die Leverkusener Fanszene.

Ein Fakt, der mich bei der ganzen Geschichte tatsächlich etwas erfreut, ist die Ahnungslosigkeit von den Meinungsmachern in den Medien und ihren Konsumenten*. Da wird wochen-, was sag’ ich… da wird monatelang über das zerschnittene Verhältnis zwischen Dutt und Ballack berichtet und dabei ist der Brandherd anscheinend woanders. Ballack und Dutt mögen sicherlich nicht immer einer Meinung sein, aber der ehemalige Nationalmannschaftskapitän ist inzwischen Stammkraft und bringt gute Leistungen. So unzufrieden wie immer behauptet, kann er also gar nicht sein. Die Journalisten und Redakteure, die sich in Teilen immer als so allumfassend informiert geben, erwähnten in keinem Halbsatz was gerade an die Öffentlichkeit kam.

So, und jetzt rüste ich mich für Gegenwind bei den Reaktionen und Kommentaren, wenngleich ich weiß, dass ich alles andere als allein mit dieser Ansicht bin.

*Ich selbst gehöre irgendwie ein bisschen zu beiden Teilen.

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Von Bayerprofis, die wissen, wie man große Erfolge feiert

Sonntagabend, etwa zwanzig nach zehn. Das Spiel gegen Nürnberg habe ich gar nicht mehr so gut in Erinnerung. Verdrängung. Mal schauen, was ich so live während des Spiels von mir gab. Das hilft mir sicherlich auf die Sprünge:

“Ich bin etwas fassungslos.” “Selbst wenn Rolfes den Ball in der eigenen Hälfte hat, bewegen sich ALLE zehn Nürnberger Feldspieler. Von Bayer maximal 4.” “Was ist das denn auch für eine Raumaufteilung bei uns? Das kann unmöglich Dutts Vorgabe sein.” “Und wenn Castro nicht von der RV-Position bis ganz nach vorne rennen müsste, hätte der auch mehr Luft und Konzentration für den letzten Pass.” “Ich bitte um eine Packung.” “Das kuriose ist ja: Mit Schwaab und Castro spielen die zwei Besten in der Abwehr.” “In der ersten Halbzeit war das uninspirierter Standfußball. Wenn sich ein Spieler mal bewegte, dann nur direkt nach vorne. Keiner versuchte Laufwege zu kreuzen und so Räume freizumachen. Aber Dynamik war heute eh ein Fremdwort bei Leverkusen.”

Achja, ich erinnere mich. Es waren grausige 45 Minuten. Vielleicht die schlechteste Halbzeit in dieser Saison. Doch über das Spiel möchte ich mich hier gar nicht weiter auslassen. Dutt wird schon die richtigen Lehren daraus ziehen und der Mannschaft in der Winterpause wieder auf die Beine helfen. Vorausgesetzt er darf. Selbst als sachlicher Beobachter, der an Dutt glaubt und weiß, dass Bayer eher überlegt als impulsiv handelt, muss man anerkennen, dass des Trainers Stuhl wackelt und der Baum schon langsam zu zündeln beginnt und während Holzhäuser dabei bleibt, Dutt sein Vertrauen auszusprechen, wird Sportdirektor Völler deutlicher: Robin Dutt wird sich ihm gegenüber erklären müssen. Seinen Platz wird er aber wohl nur räumen müssen, wenn er zugibt, dass zwischen ihm und den Spielern Probleme bestehen, die so schnell nicht zu lösen sind. Völler weiß nämlich, dass es nicht nur am Trainer liegt. Er wird auch Spieler in sein Büro bitten. Es deuten sich Probleme innerhalb des Kaders an. Grüppchenbildung, die über das normale hinausgehen. Wenn man die Partie gegen Nürnberg sieht, kann man darauf spekulieren, dass das entscheidende Problem nicht zwischen Trainer und Spieler, sondern zwischen Spieler und Spieler liegt. Auf dem Platz läuft schließlich kaum einer für den anderen. Die einen opfern sich auf, die anderen schlürfen gedanklich blockiert oder überfordert über den Platz. Unter Heynckes herrschte zwar gute Laune, zur richtigen Höchstleistung hat er fast niemand gebracht. Das versucht Dutt zu ändern, mit einem Trainings- und Ablaufsystem, dass sich stark an der Leistung orientiert, doch einige scheinen diesen Weg nicht gehen zu wollen. Die stellen sich quer, geben auf, appellieren an abweichende Wege zum vermeidlichen Ziel, welches sie dabei aus den Augen verlieren. Das Ziel ist das erneute Erreichen der Champions League, sonst drohen, wie Holzhäuser unlängst ankündigte, Etatkürzungen. Auch Spielerverkäufe genannt.

Sollte es dazu kommen, rückt das langfristige Ziel (Deutscher Meister bis 2014), in weite Ferne. Denn schon ohne die möglichen Abgänge zerrt der Kader an sich selbst. Zu klein ist er, um Formschwankungen und Verletzungen auszugleichen sowie Spieler, die sich quer stellen, zu ersetzen. Hoffnungen auf Verstärkungen im Winter darf sich der Fan dabei keine machen. Rudi Völler verkauft wie in den letzten Jahren die Rückkehrer als Neuzugänge: “Unsere Neuen werden Renato Augusto und Tranquillo Barnetta sein.” Eines gibt der in Düsseldorf lebende Deutsche aber inzwischen offen zu: „Das Arturo Vidal weg ist, dass tut uns weh.“

Es bleibt die Hoffnung, dass alle unter dem Bayerkreuz in der Winterpause die vorhandenen Probleme richtig angehen und das Team bald wieder auf Kurs bringen. Falls nicht, müssen Konsequenzen folgen. Weite Teile der Fans fordern schon jetzt den Stuhl ihres Jahrgangsbesten und würden bei weiteren Rückschlägen auch weitere Unterstützer finden. Natürlich ist eine Trainerentlassung die leichteste Form der personellen Veränderung, zu der sich die Führungsetage in Drucksituationen stets genötigt fühlt. Die beste Lösung ist sie aber meiner Meinung nicht. Das Problem ist nicht der Trainer. Es sind die Spieler, die der Idee ihres Vorgesetzten nie eine echte Chance gaben. Da muss man ansetzen, erst dann wird der so lang ersehnte Titelgewinn nach Leverkusen kehren.

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